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Wirbelsäulenchirurgie

Die Wirbelsäule
Die Wirbelsäule bildet mit ihren
Wirbelkörpern die knöcherne
Mitte des Körpers und Schutz
für das Rückenmark.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der konservativen und operativen Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule. In unserer Sprechstunde ermitteln wir auf Grundlage Ihrer Beschwerden und zusätzlichen Untersuchungen Ihrer Diagnose und erläutern mögliche Therapieoptionen. Häufig können wir eine Angst schon im Vorfeld ausschließen: eine Operation ist in den meisten Fällen nicht notwendig. Konservative Behandlungsmethoden, auf das individuelle Krankheitsbild abgestimmt und zielführend eingesetzt, sind oft die beste Lösung.

Allgemeines zur Wirbelsäule

Die menschliche Wirbelsäule lässt sich in folgende Abschnitte einteilen: Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie Kreuz- und Steißbein. Zwischen den jeweiligen Wirbelkörpern liegen die Bandscheiben, die druckdämpfende Eigenschaften haben. Sie bestehen aus einem inneren Kern (Nucleus pulposus) und einem äußeren Ring (Anulus fibrosus). Im Laufe des Lebens durchlaufen die Bandscheiben einen natürlichen Alterungs- und Veränderungsprozess, so kommt es beispielsweise durch eine zunehmenden Reduktion des Wassergehaltes des Kerns zu einer Abflachung des Bandscheibenfachs im Alter. Diese Veränderungen treten naturgemäß auf und haben per se keinen Krankheitswert. Allerdings können in allen Segmenten der Wirbelsäule akute oder chronische Veränderungen auftraten, die mit erheblichen  Beschwerden assoziiert sein können.

Im folgenden sind einige der häufigsten Erkrankungen skizziert. Die Darstellungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und können keinesfalls eine persönliche ärztliche Untersuchung ersetzen.